Gesundheit, Sicherheit
und Umweltschutz

Mit Sicherheit erfolgreich

Ziele für Jedermann

Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit und Umweltschutz (englisch Health, Safety and Environment = HSE) haben Priorität in unserer Unternehmenspolitik. Vorbeugende Maßnahmen, Qualitätskontrollen und stetige Verbesserungsprozesse sind dabei wichtige Erfolgsfaktoren. So arbeiten wir mit einem Arbeits- und Umweltschutzmanagement-System – mit Prozessen, Richtlinien und Verfahrensanweisungen nach internationalen Standards. Dazu gehört zum Beispiel eine Risikoidentifikation und -bewertung bei all unseren Entscheidungen.

Alle Beschäftigten und Dienstleister müssen die gleichen Qualifikationen vorweisen und sind gemeinsamen HSE-Zielen verpflichtet. Unser oberstes Ziel ist es, jetzt und in Zukunft unsere geschäftlichen Aktivitäten jederzeit ohne Unfälle und Schaden an Mensch und Umwelt umzusetzen. Alle Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit den zuständigen Landesbergbehörden.

Hier finden Sie unsere HSE-Leitlinien zum Download:

Leitlinien für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz

Leitlinien Qualität

Leitlinien zur Verhütung schwerer Unfälle

Gesundheit am Arbeitsplatz

Wir tragen Verantwortung an 365 Tagen im Jahr – Beispiele aus unserem Alltag

Sicherheit startet im Kopf

Wir glauben, dass Sicherheit nicht nur eine Ansammlung von Regelungen sein darf, sondern eine Überzeugung sein muss. Daher schärfen wir das Sicherheitsbewusstsein unserer Mitarbeiter an jedem Tag – ob mit unserem internen Sicherheitswettbewerb „Sehen, was Sache ist“, regelmäßigen Sicherheitskurzgesprächen am Anfang von Abteilungsbesprechungen oder Besuchen aller Betriebsplätze durch unser Management-Team. So zeigen wir, dass Sicherheit alle Kollegen gleichermaßen betrifft. Dabei spielen Schulungen eine zentrale Rolle.

Energiemanagement: Strom sparen und Klima schützen

Wir sind nicht nur stark darin Energie zu fördern, sondern auch zu sparen. Unser Energie-Managementsystem ist nach der DIN-Norm EN ISO 50001 zertifiziert. Das Ziel ist es, unseren Energiebedarf und unsere Treibhausgasemissionen kontinuierlich und langfristig zu minimieren. So wollen wir zum Beispiel bis 2020 zehn Prozent weniger Strom einkaufen. Das geht nur mit einem strukturierten Vorgehen. Alle Produktionsbetriebe haben wir energetisch bewertet. Mit einer Energiemanagement-Software überprüfen wir unsere Kennzahlen. Also wie hoch ist unser Stromverbrauch pro Tonne gefördertem Öl oder Gas? Wie viel Energie verbrauchen wir an jedem Standort oder an unseren Topverbraucher-Anlagen, wie zum Beispiel Tiefpumpen? So können wir Schwachstellen erkennen und beseitigen. Einmal im Jahr kontrollieren akkreditierte Zertifizierer das Energiemanagement unserer Standorte.

Erdölbegleitgas – ein wertvoller Rohstoff

Erdölbegleitgas ist ein Bestandteil, der bei der Erdölförderung anfällt. Unser Ziel ist es, das Abfackeln dieses Rohstoffes so weit wie möglich zu vermeiden. Denn so werden Treibhausgase freigesetzt und gleichzeitig wertvolle Energiereserven vernichtet. Wir verwenden das Erdölbegleitgas möglichst effizient und abhängig von den örtlichen Gegebenheiten auf unterschiedliche Weise. Wir erzeugen zum Beispiel mit Hilfe von Blockheizkraftwerken Strom und Wärme. Diese Energie verwenden wir wieder in unserem täglichen Betrieb. Den Strom nutzen wir etwa zur Beleuchtung unserer Betriebsplätze oder für den Antrieb von Tiefpumpen. Die Wärme wird unter anderem zum Beheizen unserer Anlagen und in den Aufbereitungsprozessen genutzt.

Information für Nachbarn und Öffentlichkeit gemäß Störfallverordnung

Das Tanklager Brögbern fällt wie mehrere tausend Betriebe in Deutschland unter die sogenannte Störfallverordnung. Die letzte Betriebsinspektion durch das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Osnabrück aufgrund § 16 der 12. BImSchV wurde am 08. Mai 2018 durchgeführt.